Silvester 2025/2026 im Schloss Drosendorf
2.1. Abends:
Während ich dem O die Küche überlasse, läuft eine Playlist, bin in der Realität aufgeschlagen, etwas ist mir aufgefallen. Es gibt Menschen, die liebe ich, wenn sie weit weg sind, das sind die mit großem Potential, aber noch viel notwendigerer Arbeit an sich. Dann gibt es Menschen, die liebe ich, wenn ich in ihrer Gegenwart bin. Das sind jene, die nichts von mir wollen, außer zu wachsen und wachsen zu lassen. Die Seltenen. Die erst denken, bevor sie antworten, die Verantwortung übernehmen.
Oft denke ich, ich läge falsch, es könnte einen gangbaren Weg zurück geben. Denke, dass ich mich völlig irre, mit dem vollzogenen Akt der Befreiung, nur um einen Augenblick später in tiefer serenity ein perfekt getrenntes Ei zu bewundern und die Musik rennt, die ich gebraucht habe wie einen Bissen Brot, ohne das zu wissen.
3.1. Vormittag:
Geraucht habe ich, Wein getrunken, und das beste Silvester meines Lebens erlebt, bis jetzt zumindest, vielleicht wird es noch besser, irgendwann, das muss allerdings nicht sein, auch Obergrenzen in Genialität sind okay, dieser Jahreswechsel 2025/26 im Schloss in Drosendorf mit dem Gefühl, das alles niemals angemessen in Worte fassen zu können, und das vielleicht auch gar nicht zu wollen, damit der Zauber nicht verloren geht, war unbeschreiblich.
Es hat mich zum Gedanken gebracht, dass es möglich ist, gerade in diesem Augenblick der Weltgeschichte dem Gewesenen etwas entgegenzusetzen, das vielleicht, wenn auch nicht der Weisheit letzter Schluss, so doch ein weiterer, kleiner Evolutionsschritt sein wird können. Weil ich den Krieg, den ich begonnen habe, immer noch kämpfe, hier alle Unterlagen dazu gelöscht wiedermal mit Tabula Rasa beginne, wie so oft, und es auch passt, weil ein neues Jahr begonnen hat, ich den Kalender von Hilma af Klint auf das erste Blatt geblättert habe und wir wieder daheim sind, das Kind und ich, mit einem irren Heimweh nach Drosendorf, den Menschen dort, dem Spirit, möchte ich eigentlich mehr, als darüber nachzudenken, wie toll das alles war
---da läutet das Telefon, mein Kind ist am Apparat, denke ich, und hebe ab. Aber der Ex ist es, hat das Telefon vom O gekapert, nachdem ich ihn gestern geblockt habe, weil er unbedingt vorbei kommen wollte, uns sehen, also mich, in erster Linie, sich breit gemacht hat, mir meine argen Bauchschmerzen zurück gebracht hat, die am Ende der Zeit in Drosendorf fast verschwunden waren, also doch psychosomatisch, der Scheiss, und jammert herum, so sehr, dass das Kind und ich dann mega streiten, als er weg ist, so verunsichert sind wir wieder, so viel passive Aggression liegt in der Luft, ich möchte das alles nicht und trotzdem bringe ich das Kind zu ihm, man kann doch nicht wen, der gar niemanden hat, einfach so im Stich lassen, also heb ich das Telefon ab, als O anruft, einzig, es meldet sich der Ex, lachend über seine Finte, mich ausgetrickst zu haben, das Gespräch eskaliert, wie so oft nach kürzester Zeit, aufgrund der Vorwürfe von ihm an mich, ich bin auch nicht die Ruhigste, weil er mir leid tut und ich ein schlechtes Gewissen habe, ihn im Stich gelassen zu haben, dass auch andere ihm rückmelden, wie manipulativ er sei, wundert mich wenig, so ist die Entschuldigung, zu der er sich durchringt, dann mit den Worten beendet 'du muss einfach lernen, nicht so empfindlich zu sein!' ich lege auf. Mein Mojo perdü, habe eine posttraumatische Belastungsstörung, denke ich langsam, der Mann macht mich komplett fertig und jetzt ist mein Kind bei ihm und das tut mir so leid, aber ich kann das Problem nicht lösen, denn ich habe keine Hilfe, weil ich mich im Krieg befinde---
Da ist er wieder, der Gedanke:
Wir müssen siegen, es hilft nichts.
Lang dachte ich, das Geld wäre der Feind. Es sei ein Klassenkampf, und reich gegen arm das Ding der Stunde. Nur stimmt das gar nicht, das ist viel zu altmodisch gedacht. Wir haben Mittel und Wege uns zu vernetzen, Techniken zu gebrauchen, die über diese einfachen Klassifizierungen hinausweisen, mittlerweile. Es geht wenn, dann: Gebildet gegen ungebildet, und damit meine ich keine formale Bildung wie einen Kanon, den man oder Frau gelesen hat, es ist eine Herzensbildung gemeint, die dem um sich kreisenden Zentrismus etwas entgegensetzt, dass man als Glauben an den Flow, die Liebe, den Fleiß und den Mut bündeln könnte, denke ich. Und wenn damit Geld zu verdienen ist, perfekt. Mein Plan ist auch, möglichst genug Geld zu verdienen, damit O und ich nach Drosendorf fahren können, einmal im Frühling, wenn dort zu Ostern offen ist, dann im Sommer, aber zwei Wochen am Stück oder sogar drei, und wieder zu Silvester, wenn wir dürfen. Und ich möchte Geld sparen, um mit dem O nach Tokyo zu fliegen. Für zwei Monate, wenn er zwölf ist, vielleicht. Mir die Zeit freischaufeln, dafür, und das nötige Budget.
Es muss eine Revolution her, die das mitdenkt. Der Feind muss identifiziert werden, und der Feind sind nicht die Reichen, irgendwelche Volksgruppen oder Religionsabtrünnige, der Feind sind die Narzissten, die wahren Nazis.
Was das Schönste war, an den Menschen, die ich ein bisschen kennenlernen durfte dort, sie konnten mich in Frieden lassen, ohne beleidigt zu sein und dennoch offen zu bleiben ohne zu übertreiben. Ich war irgendwie unter Druck, nicht zu genügen, zu stören, mich in eine Gemeinschaft zu drängen, in der ich nichts verloren habe, weil ich nichts beitragen kann, dachte ich, und habe gleichzeitig das dringende Bedürfnis gehabt, mit mir alleine zu sein, zu ordnen, was ich erlebt habe, im letzten Jahr. Dass dann der YearCompass auflag, dass am 1.1. in der Früh eine Nachricht in die Gruppe kam, die das verifizierte, auf den Punkt brachte, wie okay es ist, wenn man für sich alleine sein will, nahm jeden Druck heraus, etwas darstellen zu müssen, und im Augenblick konnte ich mich den Gesprächen, die heran wehten, besser öffnen.
Ich bin schon sehr beschädigt, muss ich zugeben, auch jetzt heule ich wieder, weil ich mir denke, meine Güte, wie toll können Menschen sein, jeder mit seinen Ecken und Kanten, aber keine hermetische Geschichte dabei, sicher Unklarheiten an manchen Stellen, wie bei Normalos halt so üblich, aber keine Unklarheit im Gesamtbild, es passt so im Großen und Ganzen zusammen, Außen und Innen, und wie man das merken kann, wie ich das verstehe mittlerweile, ist das irgendwie verständlich? Oder die Position zu weit weg von Eurer Realität? Macht nichts, ich versuche es weiter, weil ich glaube, es gibt so viele, denen es ähnlich geht wie mir, dass sie gefangen sind in einer Vorstellung davon, ungenügend zu sein, obwohl sie einfach von einer Macht gefangen sind, die bekämpf-bar ist. Meine Aggression ist nicht alleine meine, sie ist ein Systemding. Was eingefüllt wird, sucht sich seinen Weg heraus. Ich möchte suchen, und werde finden, wo das was mit mir zu tun hat, und wo nicht.
Das Feuerwerk, kurz und knackig, gerade richtig.
Die Feuerschalen, die Soundanlage, die Dj's. Wie gerne hätte ich getanzt! Hoffentlich nächstes Mal.
Das Dinner, omg. Der Schauspieler als Kellner, und ich merkte im Moment, als er mir die Suppe serviert hat, diese unglaublich Präsenz. Ohne zu wissen, dass er Schauspieler ist, dem steht Großes bevor, wage ich mal zu schreiben.
Das Essen, der Borschtsch am ersten Abend, in den ich mich hätte eingraben können. Das Essen beim Dinner, die Atmosphäre dort, die Gastgeberin, die den Wein geschenkt hat, der Gastgeber am anderen Ende der Tafel, im Anzug, die Szenerie überblickend, es waren die Vibes einer vergangenen Zeit, nur, weil die Kinder am Kopf der Tafel saßen, wird es eine andere Zeit einläuten, als die Salons der zwanziger Jahre, es wird eine Zukunft sein, die uns weiterbringen wird. Das tolle Mädchen, dass dem O ihre Grenzen deutlich kommuniziert hat, dann mit der anwesenden Erwachsenen diese Situation reflektiert und dabei blieb, denn es sind ihre Grenzen, und die muss sie ihm sagen, der O der den restlichen Abend daraufhin lieb war, langsam ankam in der Gruppe der Mädels, in der Kinderdisco vier, teilweise neue Lieder geschenkt bekam, die schon in einer eigenen Playlist versammelt sind, 'Modern Musik' und das ist es, sie sind moderne, junge Leute, die Zukunft sind sie, egal ob das eine Plattitüde ist, oder nicht.
Wir werden sie ihnen nicht weiter versauen, sondern dem herrschenden Modus etwas entgegensetzen, damit sie ihre Zukunft gestalten werden können und nicht nur geworfen sind, von Umständen.
Weil ich war garstig zum O aus Angst, nicht zu genügen, aber die anderen nicht, sie waren streng und lieb, so wie das sein soll.
Weil der Vater des Mädchens ein Induktionsfeld repariert hat, weil sie kurz traurig war, und O ganz aufgeregt, warum weint sie, was kann ich machen, er war von Empathie überwältigt, ohne ihr zu nahe zu treten in dem Moment, diese jungen Leute, ich bin stolz auf sie.
Das Gespräch beim Tisch auf Englisch mit der Tänzern, ein wichtiger Hinweis, dass es nach einer Trennung nicht vorbei ist, wenn man weiterstreitet, für die Kinder nicht vorbei, mit dem Stress, und ich mir deswegen Hilfe suchen werde, und der Ex auch langsam anfängt, daran zu denken. Die Schönheit der Körperspannung, wie viel das ausmacht, um bei sich zu bleiben.
Der letzte Abend in der Taverne, Wein, Gespräche, Tränen gelacht. Einen Fehler gemacht, das Kind beruhigt, das aufgewacht war und anrief, nicht mehr zurück gegangen, dann, das bereut. Die Gastgeberin mit den schwarzen Arbeits-Handschuhen, die an ihr wirkten, wie ein Accessoire, mit Bedacht gewählt, keiner Notwendigkeit geschuldet.
Tränen gelacht. Theorien aufgestellt, einen wichtigen Hinweis inhaliert.
Nach Mitternacht in der Sauna gewesen, anschliessend im Hof gesessen, in der Kälte, die Dekoration zu fühlen, nur ins Handtuch gewickelt, und gedacht, das ist der beste Moment meines Lebens. Nicht gewußt, dass nach dem ersten Saunagang weitere angeschlossen sein können, wie ungebildet kann man sein, oder das sogar üblich ist, deswegen angezogen und zurück zur Gesellschaft, das dringende Bedürfnis überhört, noch zwei Gänge anzuschliessen, in der trockenen Hitze, davon gelernt, dass es sein muss, auf den Flow zu hören, der an meine geistige Türe klopft, immer wieder, um mir per Funk von irgendwo anders mitzuteilen, dass es okay ist, auf mein Gefühl zu hören. Ein Lied zu hören, nachzufragen, damit nerven, das schnell akzeptieren, ein anderes Lied hören, nachfragen, am nächsten Tag die Playlist zu erfahren, folgen dürfen, am Heimweg im Zug die Tränen nicht zurückzuhalten, als ich beim Fenster rausschaue und zuhöre. Jetzt nicht, nicht aufdrehen, ich kann nicht schreiben, wenn ich weine.
O, der sagt: 'Mama bitte kauf dir ein Auto und eine Wohnung in Drosendorf!'
Meine Träume davon, wie ich den Kunden erkläre, woraus sich die Preise für meine Produkte zusammensetzen, am nächsten Tag den Aufenthalt bezahlen und denken, das, was O und ich dort erlebt haben, ist mit Geld eh nicht aufzuwiegen, und dämlich nur sagen 'Was nix kost', ist nix wert.'
Wieder wissen, das in mir verankern, dass nicht Geld der Feind ist, sondern, was man damit vorhat und anstellt.
Das Erdäpfel schälen in der Küche, weil ich meine Frühstücksdienste nicht wahrgenommen habe, aus einem eigenartigen Gefühl heraus, damit eine Grenze zu überschreiten, dann immerhin beim Schälen mithelfen, die Atmosphäre in der Küche aufsaugen, hab das ja gelernt, nur nie gemacht, als Erwachsene, könnte das machen, bin zackig und stressresistent, habe keine Probleme damit, Anweisung auszuführen, repetitive Tätigkeiten sind für mich oft angenehm, Kraft hab ich in den Händen, und wenn Musik rennt und ich den Menschen nicht beim Denken zuhören muss, laute Musik, gute Musik, dann höre ich die Geschichten und kleinen Gesten, die Zwischentöne und das, was entsteht in einer Weise atmen, die dem Rhythmus der Welt gleich lauft, irgendwie, wir werden essen, was wir vorbereiten, es ist entstanden, in diesem Rhythmus, ich beginne mitzusingen, innerlich, auf dieser Frequenz.
An Papa gedacht, der das Wort 'Ancilla' nachgeschlagen hat, als wir bei ihnen waren, kurz vor der Abreise. Mit der Gastgeberin darüber gesprochen, ihre erste Assoziation 'Das waren stolze Frauen.' und im Augenblick wissen, ich will eine sein und werden, bin vielleicht eh schon fast da.
Nach dem Feuerwerk, zu dem ich das Kind mühsam überreden muss, weil er schon so müde ist, aber es ihn geleidet hätte, ich kenn ihn, wenn er es versäumt hätte, als wir im Bett lagen und ich noch, kurz beim ihm liegend, nachdachte, dem Grollen der wenigen Böller zuhörend, dachte ich, wie es gewesen sein muss, als Frau vor vielen hundert Jahren in einem Schloss zu liegen, den näherrückenden Kriegshandlungen zuzuhören, das Kind neben sich, und die Männer draußen, in der Schlacht, vielleicht der Mann, den man über alles liebt, und nicht zu wissen, kommen sie wieder, oder kommen die Feinde, und wie es ist, als Magd in einem Dorf vor der Feuerstelle zu sitzen, mit den eigentlich gleichen Gedanken und Gefühlen beschäftigt, genauso schlaflos.
Die Kinder auf der Schaukel, das Foto von dem Moment! Die Tatsache, dass ich einen Anruf kriege, ob O alleine heimkommen darf, und als er da ist erzählt bekomme, dass es nur die, viel zu enge Skihose war, die ihn zurückgetrieben hat. Mein Fehler, wo wächst der hin?
Das Zimmer, große Liebe, zwischen den Fenstern eine Flasche Sekt, zwei Sternspritzer, ein Brief. Eine kleine Lichterkette, eine Vase mit Grünzeug, eine Einwegkamera für Momente, wie ich mich freue, auf die Bilder.
Das Schwein am Kopfpolster und die zwei Glückskekse. In meinem stand 'Hör auf Dein Herz!' und in dem vom O stand 'Bildung ist kein Luxus sondern eine Investition.'
OMG
Der Moment, als ich eine Pro und Contra Liste schrieb. Die Momente mit dem YearCompass, der Moment, als ich den Loslassen-Brief an T verbrannte, die Erkenntnis, dass ich einen zweiten YearCompass beginne, wo ich richtig hart ehrlich zu mir sein werde, und den Ex loslasse, nicht T, weil T im Herzen - gute Sache, das Bedürfnis nach Sicherheit weniger.
Der Moment als ich im Salon gezeichnet habe, mit den Loops im Ohr, und O mit den Mädchen, der Tänzerin und einer sehr tollen Frau, die ich nur am Rande mitbekam, dafür voll ihre Aura in den wenigen Momenten geglüht hat, Bingo gespielt hat und ruhig war, nur eine dumme Geschichte erzählt hat, die auf wenig Anklang gestossen ist, und er aus dem peinlichen Moment was gelernt hat, eindeutig, wie er überhaupt so viel gelernt hat, in den wenigen Tagen, und heute mit den Worten aufgewacht ist 'Ich will zurück nach Drosi!'
Muss Geld verdienen. Ihr müsst auch dahin fahren. Genauso wie es jetzt ist, wird es nicht bleiben, aber wenn es gelingt, den Krieg zu gewinnen, dann wird das keine Luxusoase sondern die Welt wird ein bisschen mehr wie Drosi, eines Tages. Ich habe immer Angst, Menschen falsche Hoffnungen zu machen, Utopien zu liefern, die nie eintreten. Dream big als Übergriff.
Und dann blicke ich vorsichtig zurück, und merke, dass dort, wo ich losgelassen habe, im Guten, die Inspiration weiterwirkt. Wo es Haken gab, unerledigte Sachen, Unklarheiten im Abschied, dort gibt es oft nicht mehr viel zu sehen.
Die Bitterkeit, als ich eine Frage beantworte, die ich niemals hätte beantworten dürfen, deren völlig falsche Antwort, objektiv betrachtet, mir wahnsinnig leid tut, jetzt. Die ich zutiefst bereue.
Was ich draus lernen werde.
Was ich draus lernen will.
Was ich draus lernen muss!
Gerade bin ich leer geschrieben, und ich habe hundert wichtige Momente jetzt nicht erzählt, viele besondere Begegnungen nicht erwähnt, nicht aus einem Nicht-Wollen heraus, sondern aus dem Unvermögen, die wortlosen Anforderungen ans Tun jetzt zu ignorieren, es gibt eine Wohnung, die muss in Ordnung gebracht werden, eine Werkstatt zu putzen, mit O Mathe zu lernen und einzukaufen für den geliebten Besuch morgen, ich liefere Bilder nach, hoffentlich, und vielleicht noch eine oder zwei Erzählungen dazu, vermutlich aber eher nicht, denn das Dazwischen dieser Tage und Stunden ist einfach wortlos wunderbar.
Tausend Dank, dass wir Teil sein durften, es war äußerst inspirierend, ich drehe jetzt die Playlist auf, denke an den lieben Moment, als jemand wortlos bei mir gesessen ist, und hoffe, ihr habt alle ein fabelhaftes Jahr 2026, es war eine Freude, euch kennenzulernen und ich wünsche Euch von Herzen das Allerbeste!
K
ps. Habe kaum fotos gemacht, weil so gute Zeit gehabt. Darum kann ich Euch nicht viel mehr zeigen, befürchte ich.
pps. das Antville-Treffen, das im Raum stand, könnten wir das nicht dort machen? Ich würde alles organisieren, wenn ihr wollt!!
ppps. dafür werde ich das Bild einfach abzeichnen, habe schon begonnen.

