rois
Guten Morgen, ich habe sehr gut geschlafen, weil ich den Topper von der Matratze entfernt habe, und das harte Ergebnis meinen Rückenschmerzen sehr entgegen gekommen ist.
Thank you.Gestern habe ich mir einen podcast angehört, weil ich die Stimme von dieser Person so gerne mag, Wildgansvibes, und zufällig darüber gestolpert bin. Korrekt: Ich habe aktiv gesucht, ob es wieder etwas Neues gibt und habe das gefunden.
Er hat eine App empfohlen namens Willow. Mit dieser diktiere ich gerade diesen Text. Diesen Text.
Bin begeistert. Ich habe speech to text von iA Writer oft ausprobiert, war aber mit dem Ergebnis nie restlos zufrieden.
- Erstens musste man das ganze starten und es hat nicht 1 Knopfdruck genügt.
- Zweitens war es ziemlich fehleranfällig.
Vielleicht wird mein Schwalben-Roman auf diese Weise noch fertig. Vielleicht erzähle ich ihn einfach Willow.
Weil wenn ich den ganzen Tag mit den Händen arbeite, habe ich am Abend irgendwie oft keine Kraft mehr, noch in die Tasten zu hæmmeren.
Dass ich jetzt eigentlich mit dem Kind lernen sollte, steht auf einem anderen Blatt, weil an mich sind schon wieder zwei Anforderungen heran geweht: Jahres-Abschluss und Anfangsbesprechung, und mit dem Kind lernen. Aber das Kind ist bockig und grantig in sein Zimmer abgezogen. Also verzögert sich die Besprechung, was mich ärgert. Aber es funktioniert nicht immer alles, wie man möchte. Darum muss man sich auch gewöhnen. Und nicht alles, was man will, kriegt man. Got that! Macht aber nichts. Wollen ist eine Ego-Sache und was tun immer besser. Also tue ich, diktiere hier den Text, weil es Spaß macht und weil ich es kann.
Mittlerweile sitzen wir am Tisch, das Kind lernt fleissig, sagte eben: 'Weißt Du, Mama, mit Dir macht das Spaß!' Happy.
Der Besprechung ist auch von anderer Seite etwas dazwischen gekommen, eine liebe Freundin schickt mit Foto von ihrem Galette de rois, wir bekommen später ein Stückchen, ich werde mir noch einen Kaffee machen und träumen, nebenbei. Von dieser lachenden, sich überholenden Stimme da in meinen Ohren gestern, und an die Umarmung denken, vor über zwei Jahren, die für eine Ewigkeit reichen wird.